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Bodenrichtwert Berlin Karlshorst 2023 Grundstückspreise

Erschlossen848.82 € / m²
Unerschlossen261.69 € / m²

Zusammenfassung: Bodenrichtwert in Berlin Karlshorst

Für den Ortsteil Karlshorst in Berlin wurde Stand 07.02.2023 ein durchschnittlicher Bodenrichtwert von 848.82 € für Grundstücke berechnet.
Zur Berechnung des Quadratmeterpreis wurden 36058.12 m² Grund mit einem gesamten Wert von 12.99 Mio. € ausgewertet. Dabei handelt es sich um 11 erschlossene und 16 unerschlossene Grundstücke.

Inhaltsverzeichnis
1. Entwicklung der Bodenrichtwerte
2. Daten
3. Vergleich
4. Bodenrichtwertkarte

1. Entwicklung der Bodenrichtwerte in Berlin Karlshorst

Jahr Erschlossen Unerschlossen
2023848.82 €261.69 €
2022887.79 €246.38 €
2021829.26 €119.47 €
20201194.93 €955.94 €
20193333.33 €1539.79 €


2. Daten zu Berlin Karlshorst

Ort:Berlin
Kommune:Berlin
Ortsteil:Karlshorst
Bundesland:Berlin
PLZ Bereich:10318,


3. Lage und Vergleich

Aktueller Bodenrichtwert in Berlin Karlshorst

4. Bodenrichtwertkarte Berlin Karlshorst

Die berechneten Bodenrichtwerte von Berlin Karlshorst beziehen sich auf dieses Gebiet - auch Bodenrichtwertkarte von Berlin Karlshorst genannt.

Bodenrichtwertkarte Berlin Karlshorst




Einordnung der Preise in Berlin Karlshorst

Bodenrichtwert Berlin KarlshorstKarlshorst ist ein Stadtteil der Hauptstadt Berlin im Bezirk Lichtenberg. Die Bodenrichtwerte werden jährlich von der Kommune ermittelt. Der Bodenrichtwert kann nach § 196 Absatz 1 BauGB beim Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin abgerufen werden. Zurzeit liegt der Bodenrichtwert in Karlshorst für unbebaute, unerschlossene Grundstücke bei 544,65 Euro/qm und für unbebaute, erschlossene Grundstücke bei 727,23 Euro/qm. Karlshorst ist eine bevorzugte Wohngegend. Berlin Karlshorst ist vermutlich schon zur Bronzezeit besiedelt gewesen.

Karlshorst hat eine Fläche von 6,6 Quadratkilometer und rund 28.200 Einwohner. Im Jahr 1825 ist Karlshorst erstmals urkundlich erwähnt worden. Carl von Treskow hat hier das Rittergut Friedrichsfelde bewohnt. Durch den Stadtteil geht auch die Treskowallee. Der Name des Stadtteils leitet sich wohl auch davon ab. Im Jahr 1894 ist die Trabrennbahn in Karlshorst eröffnet worden.

1902 ist der Bahnhof eröffnet worden und der Stadtteil hat einen schnellen Anschluss nach Berlin erhalten, sodass sich Karlshorst zum beliebten Vorort entwickelt hat. 1920 ist Karlshorst in den Bezirk Lichtenberg eingemeindet worden. Hier hat sich bis 1994 auch die weltweit größte Zentrale des KGB befunden. Der nördliche Teil von Karlshorst ist nach 1945 überwiegend sowjetisches Sperrgebiet gewesen. Seit 1991 ist hier das Deutsch-Russisches Museum in der Zwieseler Straße eingerichtet worden. Es steht für die bedingungslose Kapitulation des faschistischen Deutschland im Großen vaterländischen Krieg 1941-1945 und ist in Zusammenarbeit mit der sowjetischen Regierung erschaffen worden.

In der DDR-Zeit haben in Karlshorst viele ausländische Diplomaten gewohnt. Zurzeit wird ein neues Wohngebiet Parkstadt Karlshorst bis 2022 gebaut. Es gibt zahlreiche Schulen in Karlshorst. In der evangelischen Kirche zur frohen Botschaft in der Weseler Straße 6 befindet sich die bekannte Amalien-Orgel, die für die Prinzessin Anna Amalia von Preußen erbaut worden ist. Anna Amalia von Preußen ist die Schwester von Friedrich des Großen gewesen. Die Amalien-Orgel ist die älteste Orgel in Berlin. Karlshorst ist durch S-Bahnen mit dem S-Bahnhof Karlshorst und mit verschiedenen Buslinien an den ÖPNV angeschlossen.


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