Bundesweite Mietspiegel, Immobilienpreise und Bodenrichtwerte
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Immobilienpreise Leverkusen Opladen 2021 Quadratmeterpreise


WohnungHaus
2330.97 € / m²

2377.59 € / m²
+ Garten: 279.72 € / m²

Wie hoch sind die Immobilienpreise in Leverkusen Opladen?

Der aktuelle Preis für Immobilien in Opladen im Jahr 2021 lautet 2330.97 € je m². Damit weicht der Ortsteil Opladen -11.74 % im Vergleich zur gesamten Stadt Leverkusen ab. In absoluten Zahlen sind das 310 € / m². Ausgewertet wurden 4834 m² Immobilienfläche mit einem Gesamtwert von 11.27 mio. € in Leverkusen Opladen. Diese Werte entsprechen dem durchschnittlichen Immobilienpreis in Leverkusen Opladen.


Entwicklung der Immobilienpreise in Leverkusen Opladen

Jahr Quadratmeterpreis Bekannte Fläche Gesamt Wert
20212330.97 €4834 m²11.27 mio €
20202389.71 €5004 m²11.96 mio €
20192444.06 €4685 m²11.45 mio €
20183016.17 €6517 m²19.66 mio €


Ort:Leverkusen
Kommune:Leverkusen
Ortsteil:Opladen
Bundesland:Nordrhein-Westfalen
PLZ:51379,




Karte & Vergleich der Preise in Leverkusen Opladen

Vergleich Immobilienpreise Leverkusen mit Leverkusen Opladen



Informationen über Leverkusen Opladen

Die Immobilienpreise in Opladen, einem Stadtteil von Leverkusen, haben sich in den letzten Jahren entwickelt. Die Mietpreise haben sich erhöht, wobei die Kaufpreise etwas gesunken sind. Aktuell bezahlt man für ein Haus 2.377 €/m² und für eine Wohnung 2.330 €/m². Im Jahr 2018 war der Preis etwas höher und eine Wohnung kostete 3.016 €/m². Hingegen liegt der Mietpreis derzeit bei 8,99 €/m² und 2018 war er bei 7,87 €/m². Es leben 23.108 Personen in Opladen.

Bis zum Jahr 1974 war es eine eigene Kreisstadt und gehörte zum Regierungsbezirk Düsseldorf. Seit der Eingemeindung nach Leverkusen zählt es zu dem Regierungsbezirk Köln. Opladen grenzt an Bergisch Neukirchen, Quettingen, Küppersteg, Rheindorf, Langenfeld, sowie Leichlingen. Die ersten Funde in dieser Region lassen auf eine Ansiedlung in der mittleren Steinzeit schließen, 8.000-3.000 v. Chr. Auch für die Zeit zwischen 750 und 400 v.

Chr. gibt es Beweise, dass dieses Gebiet bewohnt wurde. Auch im 6. Jahrhundert lebten dort Personen. Der Ortsname entwickelte sich von Quettingheim, zu Uphoven und später dann Upladhin. Die ersten Kirchen sind im 6. und 11. Jahrhundert errichtet worden. In einer Urkunde tauchte Opladen im Jahr 1168 und 1174 auf.

Das Gebiet ist durch zahlreiche Einzelhöfe entstanden, in der Mitte stand die Kirche. Einige dieser Höfe und Siedlungen gab es bis zum 20. Jahrhundert. Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg die Bevölkerung stark an, da sich viele Flüchtlinge und Vertriebene in Opladen ansiedelten. Es wurden sogenannte Massenunterkünfte gebaut für einige 100 Menschen. Das alte Rathaus wurde 1975 abgerissen, wobei man die ehemalige Schulkapelle stehen lies. Die Gebäude der Schusterinsel mussten auch für einen Gewerbepark weichen. Durch den Opladener Wupperübergang bekam die Stadt eine historische Bedeutung. Die Brücke wurde im Jahr 1307 gebaut, mittlerweile wurde sie durch eine Stahlbetonbrücke ersetzt. Die Infrastruktur ist gut.


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