Bundesweite Mietspiegel, Immobilienpreise und Bodenrichtwerte
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Immobilienpreise Ulm Wiblingen 2021 Quadratmeterpreise


WohnungHaus
3346.62 € / m²

3413.55 € / m²
+ Garten: 401.59 € / m²

Wie hoch sind die Immobilienpreise in Ulm Wiblingen?

Der aktuelle Preis für Immobilien in Wiblingen im Jahr 2021 lautet 3346.62 € je m². Damit weicht der Ortsteil Wiblingen -19.43 % im Vergleich zur gesamten Stadt Ulm ab. In absoluten Zahlen sind das 806.94 € / m². Ausgewertet wurden 4166 m² Immobilienfläche mit einem Gesamtwert von 13.94 mio. € in Ulm Wiblingen. Diese Werte entsprechen dem durchschnittlichen Immobilienpreis in Ulm Wiblingen.


Entwicklung der Immobilienpreise in Ulm Wiblingen

Jahr Quadratmeterpreis Bekannte Fläche Gesamt Wert
20213346.62 €4166 m²13.94 mio €
20203272.15 €5180 m²16.95 mio €
20193081.2 €5067 m²15.61 mio €
20182814.05 €5129 m²14.43 mio €


Ort:Ulm
Kommune:Ulm
Ortsteil:Wiblingen
Bundesland:Baden-Wuerttemberg
PLZ:89079,




Karte & Vergleich der Preise in Ulm Wiblingen

Vergleich Immobilienpreise Ulm mit Ulm Wiblingen



Informationen über Ulm Wiblingen

Die Immobilienpreise in dem Stadtteil Wiblingen, haben sich, wie auch in allen anderen Teilen von Ulm in den vergangenen Jahren immer weiter erhöht. Der aktuelle Mietpreis beläuft sich auf 8,99 €/m² und im Jahr 2018 war dieser noch bei 8,62 €/m². Die Kaufpreise sind genauso in die Höhe gegangen. Ein Haus kostet derzeit 3.344 €/m² und für eine Wohnung bezahlt man 3.279 €/m². Im Jahr 2018 konnte man noch für 2.814 €/m³ eine Wohnung kaufen. Die Einwohnerzahl liegt im Moment bei 16.156. Der Stadtteil wurde im April 1927 nach Ulm eingemeindet.

Wiblingen befindet sich südlich von Ulm und westlich der Iller. Da grenzt dieses Gebiet auch gleichzeitig direkt an den Freistatt Bayern an. Wiblingen liegt an der Oberschwäbischen Barockstraße. Das wohl mit Abstand bekannteste Bauwerk ist die barocke Klosteranlage des früheren Wiblinger Benediktinerklosters. Diese wurde im Jahr 1093 von dem Grafen Hartmann, sowie Otto von Kirchberg gestiftet. Die Klosterkapelle besitzt eine Relique mit Partikeln des Kreuzes Christi.

Dies zieht viele Besucher in das Kloster. Die Bewohner des sehr ländlichen Gebietes, überwiegend Bauern, lebten hauptsächlich von der Landwirtschaft. Von der Ernte musste jeder etwas dem Kloster abgeben. Auch die Handwerker des Dorfes waren vom Kloster angestellt und waren am Bau der Anlage beteiligt. Zwischen 1808 und 1822 lebte dort Heinrich Friedrich Karl von Württemberg. Später war das Gebiet vom Militär besetzt und von Mitte des 19. Jahrhunderts und dem Zweiten Weltkrieg waren in der Anlage des Klosters Kasernen untergebracht.

Es haben sich damals nur sehr wenige Menschen in der Region angesiedelt. Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen viele Flüchtlinge und Vertriebene und der soziale Wohnbau hatte seinen Anfang. Nach und nach kamen viele Gastarbeiter und auch Spätsiedler aus der Sowjetunion. In den 70er und 80er entstanden große Wohnblöcke. Die Infrastruktur ist gut.


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